+ Etappe 1 Machbarkeitsstudie (Phase 21)
+ Etappe 1 Projektierung, Ausschreibung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Abschluss (Phase 31-53)
HCI Kühlwasserversorgung HC1-HC3
Die ETH beabsichtigt einen etappierten Ersatz der über 20-jährigen Kühlwasserversorgung (Gebäude HCI) in den nächsten Jahren. Die bestehende Kühlwasserversorgung ist mehrheitlich stagniert und korrodiert. Die Wasserqualität ist sicherzustellen, dazu sind auch die installierten Materialien aufeinander abzustimmen. Es sind unterschiedliche Optionen miteinander zu vergleichen, damit das optimale Sanierungsvorgehen verifiziert werden kann. Die Sicherstellung des Betriebes hat dabei oberste Priorität.
Jedes Gebäude hat eine autonome Zentrale und Laborkühlwasserversorgung. Es liegen Anforderungen an eine hohe Betriebssicherheit unter konstanten Bedingungen vor. Die Erzeugung des Laborkühlwassers erfolgt über eine Doppelanlage. Über Plattenwärmetauscher wird das Laborkühlwasser aus dem Behälter, mit Kaltwasser aus dem Kältenetz, auf die definierte Vorlauftemperatur gekühlt. Im Normalbetrieb sind die beiden Behälter als kommunizierende Gefässe miteinander verbunden. Die Nachspeisung der Behälter erfolgt über die Niveaukontrolle mit enthärtetem Wasser. Das Laborkühlwassernetz ist auf eine Temperatur von 9° / 19° bei 8 bar ausgelegt. Mittels Wasserzirkulation wird das eingestellte Temperaturniveau gehalten. Der Rücklauf aus den Labors erfolgt in be- und entlüfteten Verteilnetzen mit Gefälle zum Laborkühlwassertank (offenes System).
+ Etappe 1 Machbarkeitsstudie (Phase 21)
+ Etappe 1 Projektierung, Ausschreibung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Abschluss (Phase 31-53)
+ Gesamt-Projektleitung inkl. Koordination des Projektteams
+ Administrative Leitung
+ Fachplanung Sanitär
Bautyp:
+ Sanierung
Bauherrschaft:
+ ETH Zürich, Abteilung Immobilien
Termine:
+ 2020 – 2023
Bausumme:
+ Etappe 1 ca. 1.5 Mio.
Michael Knüsel
+41 58 822 84 85
michael.knuesel@logus.ch